Unser Naturpool: warum sich die Wände glitschig anfühlen- und warum das gut ist!
- Lars K. Behn
- 22. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Wenn ihr bei uns im Naturpool badet, erlebt ihr etwas ganz Besonderes: Ein erfrischendes Badeerlebnis in natürlichem, chemiefreiem Wasser. Aber vielleicht habt ihr euch schon einmal gefragt, was es mit dem glitschigen Film an den Wänden oder am Boden auf sich hat? Keine Sorge – wir klären euch auf!
Der Biofilm: Die unsichtbaren Helferlein
In einem Naturpool übernimmt die Natur selbst die Arbeit, die in herkömmlichen Pools durch Chemie erledigt wird. Statt Chlor kommt ein biologisches Filtersystem zum Einsatz, das das Wasser auf natürliche Weise reinigt.
Dabei entsteht ein dünner Belag aus Mikroorganismen – der sogenannte Biofilm. Er kann sich an Wänden, Böden oder Wasserpflanzen bilden und fühlt sich manchmal ein bisschen glitschig an. Doch das ist kein Grund zur Sorge, sondern ein Zeichen dafür, dass alles bestens funktioniert!
Ein Zeichen für gesundes Wasser
Der Biofilm ist ein wichtiger Teil des Reinigungssystems. Die enthaltenen Mikroorganismen bauen überschüssige Nährstoffe ab – dadurch bleibt das Wasser klar, sauber und stabil.
Teil des natürlichen Kreislaufs
Der Biofilm hilft, das Gleichgewicht im Ökosystem des Pools zu erhalten. Er sorgt dafür, dass sich Algen nicht unkontrolliert vermehren und unterstützt so ein stabiles, biologisches Gleichgewicht.
Unbedenklich für unsere Badegäste
Auch wenn es sich ungewohnt anfühlt: Biofilm ist kein Schmutz und keine Gefahr für die Gesundheit. Im Gegenteil – er ist der natürliche Weg zu einem ökologischen Badeerlebnis, ganz ohne Chemie.
Fazit: Alles im grünen Bereich
Ohne Biofilm würde ein Naturpool nicht funktionieren. Er ist also nicht nur „normal“, sondern sogar wünschenswert! Wenn ihr ihn entdeckt, könnt ihr sicher sein: Das Wasser ist gesund, das System arbeitet einwandfrei – und euer Bad ist so naturnah wie möglich.
Habt ihr Fragen dazu? Sprecht uns gerne an – wir geben euch jederzeit einen Einblick hinter die Kulissen unseres Naturpools!